3D-Laserscanning
Sie wollen wissen, wie groß die Wohnfläche Ihrer Wohnung bzw. Ihres Hauses ist? Oder benötigen Sie Grundrisszeichnungen, Längs- und Querschnitte oder Ansichten von Ihrem Gebäude für Planungszwecke? Da können wir Ihnen weiterhelfen. Mit Hilfe des 3D-Laserscanners erzeugen wir ein exaktes Abbild der Realität, und zwar: 3-dimensional, hochgenau und berührungslos.
Was sind die häufigsten Anlässe für den Einsatz eines Laserscanners?
Ein Laserscanner wird oft benötigt:
Wie läuft eine Vermessung mittels Laserscanners ab?
Bei der Vermessung wird die Geometrie der Wohnung, des Gebäudes oder sonstigen Objektes von verschiedenen Standpunkten mit einem hochmodernen Laserscanner erfasst. Durch die Überdeckung gescannter Bereiche erkennt der Scanner identische Strukturen, mit deren Hilfe einzelne Scans schon vor Ort „zusammengesetzt“ werden. Eine aufwendige (und Kosten verursachende) Verknüpfung der Scans ist nicht mehr notwendig. In der dadurch entstandenen sogenannten Punktwolke werden die Wände, Türen, Fenster, Balken, etc. gezeichnet. Abschließend werden je nach Aufgabenstellung die gewünschten Daten (meist pdf-, dxf- oder dwg-Dateien) aufbereitet und exportiert.
Was sind die Vorteile von einem Laserscanner?
Der Laserscanner bietet sich immer an, wenn komplexe Strukturen wie z.B. die Balkenlage eines Dachstuhls oder Rohrleitungen von Versorgungsanlagen vermessen werden sollen. Darüber hinaus kann der Zustand des erfassten Objekts zum Zeitpunkt der Messung „eingefroren“ und daraus Pläne erstellt werden. Das ist vor allem für die exakte Bestimmung der Wohnfläche oder Mietfläche von Gewerbeeinheiten, sowie in der Bauwerksüberwachung, zur Dokumentation oder Beweissicherung sinnvoll. Durch die vollständige Aufnahme des Objektes können Informationen auch noch zu einem späteren Zeitpunkt gewonnen werden.
FAQ’s
Die Anwendungsfälle können ganz unterschiedlich sein. Der Laserscanner bietet sich immer an, wenn komplexe Strukturen wie z.Bsp. die Balkenlage eines Dachstuhls oder Rohrleitungen von Versorgungsanlagen vermessen werden sollen. Darüber hinaus kann der Zustand des erfassten Objekts zum Zeitpunkt der Messung „eingefroren“ werden. Das ist vor allem in der Bauwerksüberwachung oder Dokumentation sinnvoll.


